Materialentwicklung

Die Fraunhofer-Allianz Photokatalyse verfügt über profundes materialwissenschaftliches Know-how in allen Stoffklassen, das im Bereich der nichtmetallischen Werkstoffe, zum  Beispiel bei den organischen oder hybriden Polymeren, auch die Verfahren der chemischen Synthese umfasst.

Die Struktur bildenden Prozesse aus der Lösung, der Schmelze, der Pulverschüttung und in manchen Fällen der Gasphasen bis zum Bauteil oder seiner Oberflächenveredelung werden experimentell und zum Teil bereits über Simulationsverfahren beherrscht. Dabei umfasst das Produktspektrum Fasern, Folien und Bauteile unterschiedlicher Komplexität.

Der Verbund Werkstoffe, Bauteile forscht und entwickelt in der Regel nachfrageorientiert. In vielen Fällen wird daher das Eigenschafts- und Leistungsprofil vom Markt oder einzelnen Kunden vorgegeben.

Um aber ein längerfristig wettbewerbsfähiges Leistungsangebot vorzuhalten, muss der Verbund fallweise aus zu erwartenden Systeminnovationen Konsequenzen für die dazu erforderlichen Komponenten und Werkstoffe ableiten. Hierzu hält der Verbund in speziellen Bereichen, zum Beispiel der solaren und elektrochemischen Energietechnik, selbst das erforderliche System-Know-how vor und betreibt grundlagennahe Vorlaufforschung. In vielen anderen Bereichen stützt sich der Verbund auf das System-Know-how von Nachbarverbünden in der Fraunhofer-Gesellschaft.

  • Dotierung von Titanoxid
  • Nanopartikel
  • Neue Materialmischungen
  • Schnelle Screeningverfahren